20.10. - Bukhara - Seidenstraße 2. Teil
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Als ich meine Zugfahrkarte nach Samarkand für den nächsten Tag kaufe, trägt gerade jemand SOMs im Gegenwert von nicht ganz 450 EUR weg. Ich bitte ihn davon ein Foto machen zu dürfen und er drückt mir diesen Batzen Papier in die Hand. Ich wette darauf, dass es hier keine Banküberfälle gibt, und wenn doch, dann sollten die Diebe einen Radlader dabei haben! |
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Stadtrundgang in Bukhara, die schon immer für seine über die ganze Stadt verteilten "Wasserlöcher" bekannt war. Leider waren damit auch Nachteile verbunden - Bukhara galt auch immer als Stadt der Seuchen. |
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Eine Statue von Hodscha Nasreddin - dem legendären "weisen Narr" der orientalischen Märchen. |
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Bukhara ist schon schön, ... |
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... auch größer und besser restauriert als Khiva, ... |
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... dennoch will an diesem Tag bei mir der Funke nicht wirklich überspringen. Ich fand Khiva "athmosphärischer"! |
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Na, welches Gewerbe hat hier seinen Platz? |
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Das ist der/die/das ARK - die königlichen Stadt in der Stadt. |
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Diese Freitags-Moschee aus dem 17. Jhdt. dagegen hat es mir mit ihren ur-alten hölzernen Pfeilern wieder sehr angetan. |
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Wenn man abends allein durch die Gassen geht, dann gewinnt die Stadt wieder ein wenig an Athmosphäre ... . Aber alles in allem habe ich mir mehr von dieser Stadt versprochen, über die man seit vielleicht 30 Jahren immer mal etwas gelesen hat. Habe ich zuviel erwartet? |
