18.10. - Khiva - Seidenstraße 1. Teil
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Vom Fleischhacken bin ich früh aufgewacht. Sariew meinte, das wären die Überreste vom letzten Touristen, der hier übernachtet hätte. |
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Der Generator wird mit Sprit befüllt und angeschmissen. Anschließend hatten wir in der Wüste auch wieder Strom. Sariew fragte einen der ersten Gäste des Tages, ob sie mich mitnehmen würden. So kam ich dann für wenig Geld weg, ohne zu trampen, und vor allem: ich kam früh weg, weil ich über die Grenze nach Uzbekistan bis in die legendäre Seidenstraßen-Stadt Khiva wollte. |
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So war ich schon nachmittags in Khiva und fand auch sofort ein Hostel, das sehr athmosphärisch gegenüber der historischen Altstadt lag. |
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Wenn man sich die Handelswege der Seidenstraße - also zwischen dem Orient und Oxident - anschaut versteht man, warum Khiva, Samarkand und Bukhara so reich und mächtig wurden. |
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Spaziergang durch Khiva. |
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In dieser Moschee (Juma-Moschee) stehen 218 handgeschnitzte Säulen, einige von ihnen sind Jahrhunderte alt! |
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Blick auf die Mohammed-Amin-Inok-Madrasa: in solchen Koran-Schulen werden eben nicht nur Terroristen ausgebildet! |
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Müde Händlerinnen vor der Islam-Hoja-Madrasa und - Minarett. |
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Überhaupt ist das eigentlich Schöne an Khiva die vielen erhaltenen Details an den immer noch genutzten Gebäuden: hier eine kunstvoll geschnitzte Tür. |
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Seidenstraßen-Athmospäre beim Abendessen vor dem unvollendeten Kalta-Minor-Minarett. Das sollte mal so hoch werden, dass man von ihr aus bis nach Bukhara schauen können sollte. Leider verstarb der Auftraggeber 4 Jahre nach Beginn der Arbeiten, und so blieb es unvollendet. |
